Band 13 - Spuk in Schottland

Wieder einmal bekommen Ingo, Georg, Enzo und Lisa als IGEL-Team den Auftrag, einen Spuk aufzuklären. Diesmal befindet sich das Spukschloss in Schottland, wo viele Spukgeschichten ihren Ursprung haben. Doch die Kinder sind auf Zack, glauben nicht an Geister und nehmen den Auftrag gerne an.

Sie freuen sich darauf, ihre Herbstferien in einem schottischen Schloss verbringen zu dürfen. Sie müssen ja einfach nur herausfinden, wer Interesse hat, Menschen aus dem Schloss zu vertreiben oder das Geschäft der Schlossherrin zu ruinieren. Doch es wird gruselig und die Aufklärung des Spuks entpuppt sich als ein schwieriges Unterfangen. Werden sie es diesmal schaffen?

 

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Ein toller Auftrag

 

Die elfjährige Lisa lag auf dem Bett, blätterte in einem Buch und verharrte. 

»Schottland?«, wiederholte sie einen Teil der Worte, die ihr gerade zu Ohren gekommen waren.

Sie strich sich eine lange blonde Haarsträhne aus dem Gesicht, sah ihren großen Bruder Georg an und konnte nicht glauben, was er ihr da gerade erzählt hatte.

Der dreizehnjährige Georg war groß im wahrsten Sinne des Wortes, denn er war mehr als einen Kopf größer als Lisa. Viele Leute hielten ihn oft für einen Erwachsenen und schätzten ihn auf 19 Jahre.

Lisa warf ihr Buch beiseite, sprang aus dem Bett und folgte Georg nach nebenan in Ingos Schlafzimmer. Ingo war Lisas zweiter Bruder. Er war nicht so groß wie Georg aber dafür unglaublich schlau und gebildet, was man mitunter an seiner Brille zu erkennen glaubte. Als Pfadfinder war der zwölfjährige Ingo sehr klug und geschickt, außerdem war er sehr belesen. Oft war er geistig abwesend, weil er an seinem E-Book-Reader oder an seinem Klapprechner saß, um sich neues Wissen anzueignen.

Lisa kam mit Georg in Ingos Schlafzimmer, wo Ingo und der schwarz gelockte Enzo bereits auf sie warteten. Enzo war ein italienischer Junge, der in der Nachbarschaft wohnte. Da seine Eltern eine eigene Pizzeria besaßen und daher wenig Zeit hatten, hielt sich der zwölfjährige Enzo die meiste Zeit bei den drei Geschwistern der Familie Seifert auf und fühlte sich bei ihnen wie zu Hause. Enzo war ein wenig mollig, wofür er von Lisa gerne geärgert wurde. Ebenso wurde er oft durch seine Heißhungerattacken zur Zielscheibe von Lisas üblen Scherzen, die sie aber nicht so meinte. Sie mochte Enzo auf ihre Art, aber sie liebte es leider auch, ihn zu ärgern, selbst wenn sie dafür oft eine Retourkutsche von ihm bekam.

Ingo saß an seinem Schreibtisch vor dem Klapprechner und grinste Lisa breit an. »Und? Was meinst du?«

»Georg sagte mir, wir wurden nach Schottland eingeladen?!«, war Lisa misstrauisch.

Ingo lehnte sich im Stuhl zurück. »So ist es. Wir wurden tatsächlich nach Schottland eingeladen, weil wir dort einen Spuk aufklären sollen.«

Lisa rümpfte ihre sommersprossige Nase. »Ist das wirklich in Schottland? Das glaube ich euch nicht. Warum sollten …?«

Das Summen des Druckers unterbrach ihre Worte, denn Ingo druckte das E-Mail aus.

Anschließend nahm er den Zettel aus dem Drucker und überreichte ihn Lisa. »Überzeug dich selbst. Hier steht es schwarz auf weiß.«

»Liebes IGEL-Team«, las Lisa vor. »Ich bin die Besitzerin Gräfin Dorothea Summer vom Schloss Floor Castle in der schottischen Stadt Kelso nahe der Hauptstadt Edinburgh. Seit einigen Monaten spukt es bei uns im Schloss, was der Grund dafür ist, dass wir immer weniger Gäste bekommen. Wenn wir euch den Flug und den Aufenthalt bezahlen, könnt ihr uns dann bitte helfen, den Spuk aufzuklären?«

Ingo schmunzelte. »Floor Castle bedeutet übrigens Etagen Schloss.«

Während Lisa noch alles wie ein schöner Traum vorkam, jubelten Georg und Enzo voller Vorfreude auf die bevorstehende Reise.

»Ist das nicht genial?«, freute sich Enzo. »Gerade rechtzeitig, wo die Herbstferien anfangen?!«

Lisa freute sich insgeheim, aber sie schaute Enzo kritisch an. »Du weißt hoffentlich, dass alle Jungs dort einen Rock tragen müssen?!«

»Das ist nicht wahr!«, erschrak Enzo und blickte prüfend an sich herunter.

»Doch«, neckte Lisa weiter. »Das ist doch Tradition in Schottland. Sag nur, du wusstest das nicht?!«

»Ich werde niemals einen Rock anziehen«, weigerte sich Enzo lautstark.

»Beruhige dich, Enzo«, mischte sich Ingo ein. »Schotten tragen ihren Rock, der übrigens Kilt genannt wird, nur zu besonderen Anlässen. Normal tragen sie Hosen so wie wir.«

Enzo wischte sich erleichtert mit der Hand über die Stirn. »Puh, ich dachte wirklich …«

»Glaubst du etwa, wir hätten Röcke angezogen?«, amüsierte sich Georg. »Lisa wollte dich doch nur ärgern.«

Lisa kicherte. »Da habe ich dich ganz schön drangekriegt. Du hättest mal dein Gesicht sehen sollen.«

Enzo warf Lisa einen giftigen Blick zu. »Na warte. Das werde ich dir bei Gelegenheit mit gleicher Münze heimzahlen.«

»Ich freue mich sehr darauf«, antwortete Lisa übermütig. »Hurra! Wir fahren nach Schottland«, platzte es aus ihr heraus, wobei sie durchs Zimmer tanzte.

»Nicht so voreilig«, bremste Georg. »Wie sollen wir Mama und Papa erklären, dass wir eingeladen wurden, die Herbstferien in Schottland zu verbringen?«

»Genau«, pflichtete Lisa bei. »Sie werden bestimmt nicht einverstanden sein, wenn wir ihnen erzählen, wir müssten einen Spuk in einem schottischen Schloss aufklären.«

Ingo kratzte sich nachdenklich am Kopf und stützte die Ellenbogen auf den Schreibtisch. »Lasst mich mal überlegen.« Er zog seine Brille ab und fing an, diese mit einem Papiertaschentuch zu säubern. »Ich hab's«, rief er. »Wir sagen einfach, wir hätten die Reise durch ein Preisausschreiben im Internet gewonnen.«

»Genial«, lobte Georg seinen Bruder. »Das werden sie uns auf jeden Fall glauben.«

»Du bist der Beste«, lobte auch Enzo.

»Mit dieser Aussage kommen wir auf jeden Fall durch«, freute sich Lisa. »Wenn wir die Reise gewonnen hätten, würden Mama und Papa sie uns nicht verbieten.«

»Meine Eltern werden mir das auch nicht abschlagen können«, gab Enzo freudestrahlend hinzu.

»Nun muss ich nur noch die Reise bei der Schlossherrin Misses Summer bestätigen, dann müssen wir auf unsere Flugtickets warten«, freute sich Ingo.

»Beeil dich, bevor sie es sich anders überlegt!«, drängte Lisa.

Ingo gehorchte und sendete der Schlossherrin die Zusage der Einladung sowie die genaue Postanschrift. Ungeduldig saßen die Kinderdetektive da und warteten auf die Antwort. Eine halbe Stunde später kam die Nachricht, dass die Flugtickets nach Bad Bergzabern unterwegs wären.

»Prima«, jubelte Lisa. »Sollen wir unsere Koffer packen?«

»Nein«, lehnte Georg ab. »Wenn Mama und Papa das sehen, würden sie sofort Verdacht schöpfen, dass an der Sache etwas faul ist. Wir müssen warten, bis die Tickets kommen.«

»So ist es«, war Ingo derselben Meinung. »Sobald die Tickets kommen, sollten wir die Überraschten spielen und so tun, als hätten wir niemals damit gerechnet, bei dem Preisausschreiben zu gewinnen.«

Lisa ließ sich verträumt auf den weißen Teppich zurückfallen und ruderte mit den Armen, als wenn sie einen Schnee-Engel in die hochflorigen Wollfasern zeichnen wollte. »Ich kann es nicht fassen. Wir verbringen die Herbstferien in Schottland in einem Schloss?!«

»Denk daran, dort spukt es«, erinnerte Enzo. »So toll werden die Ferien bestimmt nicht.«

»Quatsch. Das ist garantiert kein Spuk. Das ist bestimmt nur so ein Typ, der dieser Schlossherrin das Geschäft vermasseln will«, war Lisa überzeugt.

Georg nickte. »Ja. So wie damals auf Schloss Falkenstein.«

»Ich bin sicher, wir werden den Spuk bald aufgeklärt haben und können dann in Ruhe unsere Ferien in Schottland genießen«, meinte Ingo.

»Nur schade, dass Lisa nicht mitkommen kann«, neckte Enzo.

»Was? Warum kann ich nicht mitkommen?«, war Lisa erstaunt.

»Sie werden dich am Zoll schnappen, deinen Parfümflakon als Giftgas deklarieren und dich unverzüglich einsperren«, erklärte Enzo schmunzelnd.

Lisa roch prüfend an ihrem Handgelenk. »Du meinst, mein Parfüm, das ich mir letzte Woche kaufte? Das duftet sehr gut. Du hast ja keine Ahnung.«

Enzo schnüffelte und rümpfte die Nase. »Du meinst, weil du so klein und dünn bist und man dich leicht übersehen kann, soll man dich wenigstens riechen können?!«

»Ich finde es schade, dass du nicht mitkommen kannst, Enzo«, erwiderte Lisa verbissen.

Enzo hob amüsiert die schwarzen, buschigen Augenbrauen. »Warum kann ich deiner Meinung nach nicht mitkommen?«

»Du bist so schwer, dass du ein eigenes Flugzeug für dich benötigst. Das würde die Kosten der Schlossherrin und die Transportmöglichkeiten der Fluggesellschaft sprengen«, erwiderte Lisa schmunzelnd, worauf Enzo schallend lachte.

Ingo schüttelte den Kopf. »Wenn ihr so weitermacht, bleibt ihr beide zu Hause und ich fliege mit Georg alleine.«

 

 

*****

 

 

Aufbruchstimmung

 

Die nächsten vier Tage vergingen nur langsam. Draußen war es kalt und stürmisch. Das Team saß am Fenster in Ingos Zimmer und wartete auf die Post. Endlich kam der Postbote durch die Einfahrt und klingelte an der Tür. Ingo, Enzo, Georg und Lisa hatten brennend auf diesen Augenblick gewartet.

»Die Flugtickets«, riefen sie alle gleichzeitig und stürmten die Treppen hinunter, wo die Mutter bereits die Haustür geöffnet hatte.

Scheinheilig standen sie daneben, als die Mutter den Brief in Empfang nahm. Sie schloss die Tür und drehte sich um. »Ein Brief aus Schottland an dich adressiert, Ingo?!«

Gleichgültig zuckte Ingo mit den Schultern. »Schottland? Ach, wir hatten doch bei so einem Internetspiel mitgemacht. Wisst ihr noch?«, sagte Ingo gekünstelt und schaute Georg, Lisa und Enzo an, ohne dabei eine Miene zu verziehen.

Lisa kratzte sich am Kopf. »Ach ja, ich erinnere mich daran.«

»Na ja. Das ist bestimmt nur Werbung aufgrund dieses Preisausschreibens«, sagte Ingo laut und deutlich mit gesenktem Tonfall.

Die Kinder stellten sich im Kreis und öffneten den Brief.

»Hurra!«, rief Lisa. »Das ist unglaublich! Wir haben bei dem Internet-Preisausschreiben einen Aufenthalt in Schottland in einem Schloss gewonnen.«

»Wahnsinn«, rief Enzo. »Das ist ja eine große Überraschung.«

Die Mutter stand daneben und stemmte die Hände in die Hüften. »Wie bitte? Ihr habt einen Aufenthalt in einem Schloss in Schottland gewonnen? Gibt es da einen Haken?«

»Nein«, erwiderte Ingo. »Welchen Haken?«

»Zum Beispiel, dass ihr die Übernachtungen selbst bezahlen müsst«, meinte die Mutter.

»Nein, es wird alles bezahlt und es gibt keine versteckten Kosten«, erwähnte Georg.

Lisa wollte keine Zeit verlieren. »Dürfen wir nach Schottland fliegen, Mama?«

»Da kann ich wohl schlecht Nein sagen«, bemerkte Frau Seifert mit verkniffenem Mund.

»Hurra«, rief Lisa. »Wir verbringen unsere Herbstferien in Schottland in einem Schloss.«

»Ihr wollt wirklich nach Schottland?«, vergewisserte sich die Mutter.

Ingo stutzte. »Na klar. Warum nicht? Schottland ist doch ein schönes Land?«

»Ja, dort ist es aber kälter und regnerischer als hier«, erklärte Frau Seifert.

Lisa fasste Enzo bei den Händen und fing an, vor Freude mit ihm herumzutänzeln. »Das macht uns nichts, Mama. Wir sind im Schloss vor Wind, Regen und Kälte geschützt.«

Frau Seifert nickte. »Es ist eure Entscheidung. Ich nehme an, ihr werdet bereits morgen früh abreisen? Oder wann geht der Flug?«

Ingo wedelte mit den Flugtickets herum. »Ja, morgen früh um 10 Uhr ist der Abflug.«

Die Mutter klatschte in die Hände. »Na los, geht packen! Ich bereite euch Proviant zum Mitnehmen vor.«

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Enzo flitzte nach Hause, Georg, Ingo und Lisa eilten nach oben in ihre Zimmer, wo sie ihre Sachen zusammenpackten. Wenig später trafen sie sich samt Gepäck in Ingos Zimmer.

Ingo saß auf der Kante seines Schreibtisches und hielt einen Zettel in den Händen. »Habt ihr alles, Leute?«

»Hast du eine Reisepackliste ausgedruckt, damit wir nichts vergessen?«, informierte sich Georg.

»Klar«, meinte Ingo, setzte sich auf den Stuhl und las vor: »Seile, Ferngläser, Funkgeräte, Notizblock und Stifte, Schlossöffner-Set, Fingerabdruck-Set, MP3-Aufnahmegerät und E-Book-Reader.«

Georg, Enzo und Lisa nickten zu jedem Artikel, den Ingo vorlas.

»Du hast Lisas Parfüm nicht erwähnt«, scherzte Enzo.

»Halt die Klappe«, fauchte Lisa.

»Was ist mit Wanderschuhen und unserer Zeltausrüstung?«, hakte Georg nach.

»Zum Zelten ist es wohl zu kalt. Wanderschuhe sollten wir aber mitnehmen«, stimmte Ingo zu. »Ich habe das nicht notiert, weil ich dachte, es gehört zur Wäscheausstattung, die wir ohnehin alle mitnehmen.«

»Natürlich«, war Lisa Ingos Meinung. »Sonst hättest du auch Pullover und Hosen aufschreiben müssen.«

»Und Müsliriegel«, fügte Enzo hinzu. »Du hast vergessen, Müsliriegel aufzuschreiben, Ingo.«

»Ich habe das nicht vergessen«, stellte Ingo klar. »Müsliriegel gehören wie unsere Trinkflaschen und Thermoskannen zum Proviant.«

»Was ist mit dem Schlauchboot und den Schwimmwesten?«, wollte Lisa wissen.

»Gute Idee«, lobte Ingo. »Das Boot und die Schwimmwesten nehmen wir mit.«

»Wozu? Gibt es dort einen See?«, interessierte sich Enzo.

»Moment. Ich sehe mal nach.« Ingo legte den Zettel beiseite, drehte sich um und tippte in die Tasten seines Klapprechners.

Einen Moment danach schob er seine Brille gerade. »Das Schloss befindet sich in der Stadt Kelso, Kelso ist etwa 70 Kilometer von der Hauptstadt Edinburgh entfernt und liegt am River Tweet.«

»Die Stadt Kelso liegt am Fluss River Tweet?«, wiederholte Lisa.

Ingo lächelte. »Fluss River ist eine doppelte Bezeichnung, denn River heißt bereits Fluss.«

Lisa hielt sich lächelnd die Hände vor den Mund. »Ach ja, stimmt.«

»Dann nehmen wir das Schlauchboot mit«, meinte Georg. »Vielleicht können wir im Fluss herumpaddeln.«

Ingo schob erneut seine Brille zurecht. »Die schottische oder irische Namensvorsilbe Mac ist keltischen Ursprungs und bedeutet Sohn. NIC steht übrigens für Tochter.«

Enzo hob die Augenbrauen. »Dann bedeutet Mc Donalds, Sohn von Donald?«

»Exakt«, bestätigte Ingo. »MC ist die Abkürzung von Mac.«

Enzo zuckte gleichgültig mit den Schultern. »Wie auch immer, ich hoffe nur, dass das Essen dort schmeckt.«

»Das war mir klar«, rief Lisa, als wenn sie nur auf diese Bemerkung gewartet hätte. »Du kannst immer nur ans Essen denken.«

»Keine Sorge«, mischte sich Georg ein. »Mama versprach uns, sie wird Proviant herrichten.«

»Ja«, bestätigte Ingo lachend. »Und so wie ich sie kenne, wird sie uns viel zu viel mitgeben.«

»Zu viel? Das finde ich nicht«, widersprach Enzo.

Lisa winkte ab. »Natürlich nicht, Enzo.«

»Wie lange werden wir eigentlich auf Floor Castle bleiben?«, hakte Enzo nach.

Ingo öffnete die zweite Mail der Schlossherrin. »Misses Summer schrieb, wir können zwei Wochen bleiben, und wenn wir wollen, könnten wir jederzeit verlängern.«

»Hurra, das werden tolle Ferien«, rief Lisa voller Vorfreude, worauf auch die anderen jubelten.

Den Rest des Tages waren die Kinder sehr aufgeregt auf die bevorstehende Reise und wegen des mysteriösen Spuks, der sie im schottischen Schloss erwarten sollte. Der Vater erklärte sich beim Abendessen bereit, die Kinder am nächsten Morgen zum Flughafen zu bringen. Nach dem Essen gingen sie früh zu Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.

 

 

*****